Google Pixel 3 erster Eindruck vom Event mit Pixel Slate und Hub

Gestern war es endlich soweit, Google hat seine neue Pixel Smartphone Generation vorgestellt. Gab es etwas, das noch nicht geleakt war? Waren die ganzen Leaks vielleicht auch nur ein geplanter Medianstunt von Google? Leider nein. Alles so gekommen wie erwartet ohne irgendwelche Überraschungen.

Das Event an sich lief wie folgt ab: Kurz vor dem Start des Livestreams aus den USA auf der großen Leinwand, stellte sich das deutsche Google Team kurz, sagte an jetzt Livestream, dann noch einige Informationen für Deutschland, dann Hands-On Area mit Schnittchen.

Die Amis haben dann auch direkt losgelegt und erzählt wie wichtig Google doch Datenschutz, Privatsphäre und Vertrauen sei und dann einfach mal alle drei Geräte hingestellt. Pixel Slate, Google Hub und die Pixel 3 Smartphones. Einfach so, Zack, direkt alle drei aus dem Sack gelassen. Und anschließend ging es dann ins Detail. Das Wichtigste:

Pixel Slate kommt nicht zu uns. Mein Tipp, die Kiste kommt auch nicht erst 2019, sondern wie auch das Pixel Book einfach gar nicht. Bei den Amis geht es ab 600 Dollar mit Celeron los, kann man bis i7 hochrüsten, 12,3 Zoll fast 300ppi, Stereo Frontlautsprecher, und, Trommelwirbel, Chrome OS und nicht Android. Da wurde auch Google nicht Müde, die Vorzüge davon auf so einem Gerät zu preisen. Damit sieht die Zukunft von Androidtablets noch düsterer aus…

Google Hub, ein Amazon Echo Show von Google, soll irgendwann in 2019 auch nach Deutschland kommen. 150 Dollar und natürlich mit allen Google Softwarefeatures, die man sich wünschen kann. Im Englischen werden auch unterschiedliche Stimmen erkannt und dementsprechend bekommt man dann auch unterschiedliche z.B. Kalendereinträge, Routen und Mitteilungen. 4 Farben und sieht meiner Meinung nach aus, wie ein weißes iPad auf einem kleinen Ständer.

Und dann das große Highlight, die neuen Pixel 3 in zwei Größen 5,5 und 6 Zoll OLED, das XL mit Notch und diesmal auch einem guten Display. Snapdragon 845, 4GB RAM, neuste Software, die Kamera hat noch mehr drauf und auf der Frontseite gibt es eine zusätzliche Weitwinkellinse. Die Lautsprecher sollen 40% Lauter sein und Wireless Charging ist zurück, dafür gibt es dann auch den Pixel Stand mit 10W Ladeleistung. Natürlich Qi, sodass auch andere Geräte geladen werden können, aber nur die Pixel werden damit dann z.B. zum Bilderrahmen, Überwachungszentrale oder Assistentanzeige.

Google Pixel 3 Infoseite: https://store.google.com/de/product/pixel_3

Apple HomePod sucht ein neues Zuhause

Kurzes Update: Gewinner gezogen, benachrichtigt und auch schon eine Antwort erhalten, der HomePod geht morgen auf die Reise Richtung Heidelberg.

Die Jungs und Mädels von Conrad lassen mich eine Requisite aus dem letzten Technikhelden Video an euch weiterreichen. Vielen Dank dafür! Und es ist, ihr könnt es ja schon sehen, ein HomePad von Apple.

Ich selber hatte mir damals zum Start in den USA zufälligerweise direkt einen mitnehmen können. Der hat auch immer noch einen US Stromstecker. Falls jemand weiß, ob und wie man für die Teile inzwischen auch an EU Stromstecker kommt, nur her mit der Info.

Die ganze Nummer lassen wir jetzt eine Woche laufen, Ende ist Sonntag, 14. Oktober 2018, um 22:00. Jeder nur einen Kommentar. Ich gehe anschließend hin, lösche doppelte Kommentare und befreie zu unrecht im Spamfilter gelandete. Dann ziehe ich per Zufallsgenerator einen Kommentar, schreibe direkt eine Mail und der oder diejenige hat dann 24 Stunden für eine Antwort. Sollte sich keiner melden, ziehe ich den nächsten, usw. bis jemand in der Frist antwortet.

Entsprechendes Technikhelden Video bei Conrad: https://youtu.be/5tvgzy5E6Bo

Damals habe ich nach einer Woche mit dem HomePod übrigens folgendes verfasst:

Da doch sehr viele wegen des Apple HomePods nachfragen gibt es zum Wochenende schonmal einen etwas ausführlicheren Erfahrungsbericht. Um es kurz zu machen, ja der HomePod klingt vernünftig, teilweise auch sehr gut, aber der Abstand zur Konkurrenz ist im normalen Alltagseinsatz einen Smarten Lautsprechers gar nicht so groß.

Positiv:
– „Hey Siri“ Erkennung
– Klang
– Verarbeitung

Neutral:
– ausgeprägter Bass

Negativ:
– Nur Apple Music und AirPlay Unterstützung
– Funktionsumfang noch ausbaufähig
– Siri hingt Alexa und Google hinterher

Und nach dem Erscheinen von iOS 11.4 verstanden die Dinger auch endlich Deutsch:

Na endlich, Apple hat direkt mehrere gute Neuigkeiten für die deutsche HomePod Kundschaft parat.
Nummer 1, mit iOS 11.4 kann man Siri auch endlich auf Deutsch ansprechen,
Nummer 2, die Stereo Funktion für zwei HomePods ist endlich verfügbar
Nummer 3, AirPlay 2 ist freigeschaltet.

Apple Infoseite: https://www.apple.com/de/homepod/

HTC U12 Life Unboxing, einrichten und erster Eindruck

Und mit etwas Abstand zur IFA schauen wir uns jetzt das neue HTC Mittelklasse Gerät in der schicken Pressesample Box an und richten es auch direkt ein, schauen wie viel freien Speicherplatz wir noch haben, was alles vorinstalliert ist, erster Einsruck vom Display, Lautsprecher und Fingerabdruckscanner.

Fix noch die wichtigstens Hardwaredaten:

CPU: Qualcomm Snapdragon 636 (Yeah, kein MediaTek!)
RAM / Speicher / microSD: 4GB / 64GB / Jup (Kombi-SIM-Slot)
Display: 6 Zoll IPS, 18:9 mit 1080×2160 Pixel, sprich 402 ppi.
Kameras: Hinten: 16MP + 5MP f2.0 mit 4K Videoaufnahme, Vorne: 13MP f2.0 mit FullHD Videoaufnahme
Akku: 3600mAh
Bluetooth 5.0
NFA: Jup
Wifi mit ac und 5GHz
USB-C
„Stereo“-Lautsprecher
und ein Klinkenanschluss


Inateck SSD & HDD 2,5 & 3,5 Festplattengehäuse Erfahrungsbericht

Nachdem Microsoft mit einem unfreiwilligen Windowsupdate meinen Rechner total zerschossen hat, da ging nichts mehr, kein abgesicherter Modus, kein Reparieren, kein gar nichts mehr, sind diese externen Festplattengehäuse von Inateck endlich mal zum Einsatz gekommen. Festplatte ausbauen, reinschieben, anschließen, fertig. Läuft. Es funktioniert halt. Und dann ganz gemütlich die alten Festplatten an ein Notebook oder auch einen Rechner anschließen und retten, was zu retten ist. Natürlich könnte man sich die Gehäuse auch sparen und die platten einfach zusätzlich in einem anderen Rechner einbauen, aber die Motivation muss man erstmal haben und wenn man sonst „nur“ noch ein Notebook, Netbook oder auch einen Mac rumfliegen hat, dann steht die Einbauoption überhaupt nicht zur Wahl.

Das kleinere Inateck Gehäuse kennen wir übrigens noch aus der HP Notebook Aufpimp Reihe, damit haben wir vor einigen Monaten eine externe Festplatte bei der ehemaligen internen 2,5 Zoll HDD gebastelt. Das ist bis heute übrigens auch noch immer im problemlosen Einsatz.

Ansonsten kann ich gar nicht soviel darüber erzählen, natürlich sind es einfache Kunststoffgehäuse, die aber halten und auch mehrmaliges Festplattenwechseln problemlos überstanden haben und ich habe auch nicht den Eindruck, dass die Teile demnächst auseinanderfallen würden. Eine blaue LED ist auch verbaut, aber eindeutig eine der unauffälligen Sorte. USB 3.0 Kabel sind dabei und die Übertragungsraten sind absolut typisch.

Und nein, die Teile wurden nicht von Inateck zur Verfügung gestellt, die habe ich mir bereits vor vielen Monden selber gekauft. Genau für diesen Fall, bzw. es kommt immer mal wieder jemand aus dem Freundes- und Bekanntenkreis und hat ein Problem mit einer Platte. In der Regel dann aber externe Platten mit fest verbauten Controllern…Rooooaaarrrrr.

 


Gaming Rechner zusammengebaut – Endlich – Ein Bericht

Endlich, endlich, endlich, anders kann ich es nicht sagen, hatte ich in den letzten Wochen Zeit um den Rechner zusammenzubauen, der seit Ende letzten Jahres immer hinten links in Einzelteilen zu sehen war. Grund war die fehlende Zeit bzw. dass bei mir nun, leider, ein Flug ausgefallen ist und ich nun ein unerwartetes Zeitfenster hatte. Ja, richtig gelesen, mein Flug ist ausgefallen und das auch noch Langstrecke ab Frankfurt und es ging erst 48 Stunden später wieder eine gescheite Verbindung, die ich nehmen konnte. Dadurch hat sich dann bei mir die komplette Urlaubsplanung verschoben, aber he, dafür Zeit zum Rechner bauen.

Die Einzelteile habe ich im Dezember 2017 über einen Zeitraum von drei bis vier Wochen zusammengeschnäppchend. Ziel war es, einen neuen Windows/Gaming Rechner zum Preis einen Apple iPhone X zusammenzukommen, also maximal 1149 Euro durfte die Kiste kosten. Am Ende wurden es dann ca. 1040,- da hatte mich dann doch noch der Ehrgeiz gepackt, es vielleicht für unter Tausend hinzubekommen. Gesetzt war für mich eigentlich nur die Kombination aus AMD Ryzen 1700 und ner Nvidia 1070. Die fand ich halt vom Namen so schön zueinander passend…

Nein Scherz, für mehr fehlte die Kohle und weniger wollte ich nicht. Auch auf das Silent Base 600 Gehäuse in Orange hatte ich schon länger ein Auge geworfen. Allein da und am DVD-Brenner hätte ich die 41 Euro noch einsparen können.

Anbei noch die obligatorische Amazon Liste, alles Partnerlinks, aber gerade bei solchen Produkten lohnt es sich immer, die Preissuchmaschinen aufzusuchen oder noch besser, sich bei den Schnäppchenseiten für einige Zeit auf die Lauer zu legen.

CPU: AMD Ryzen 1700
Motherboard: Gigabyte AB350-Gaming Board
RAM: 2x8GB G.Skill RAM Set
Festplatte: Corsair m.2 SSD mit 240GB und ne alte 3TB WD als Datengrab
Gehäuse: be quiet! Silent Base 600 Orange

Grafikkarte ist eine 8GB EVGA GeForce GTX 1070 SC, aber die gibt es wohl nicht mehr. War damals mit ca. 339,- aber auch ein Mega Schnäppchen.


Apple iPhone Xs Max Unboxing und erster Eindruck

Heute ist großer Apple iPhone 2018 Tag und den Anfang macht das neue 6,5 Zoll große iPhone Xs Max, natürlich in der neuen goldenen Farbe. Ich sag mal so, das Plus-Feeling ist eindeutig zurück, auch wenn das Xs Max kleiner als ein Plus ist und der Unterschied von Xs zu Max kleiner ist als von normalen iPhone zur Plus Version, mein Gefühl in der Hand sagt mir ganz klar, die iPhone Zeiten der letzten Jahre sind zurück.

Apple iPhone Xs Infoseite: https://www.apple.com/de/iphone-xs/

LG OK75 HiFi System Unboxing, erster Eindruck und Verlosung

Oh man, vor gut zwei Monaten bekam ich eine Email aus Süd-Korea von LG, um der es um Bluetooth Lautsprecher und auch um Smart Speaker ging. Ganz am Rande auch um RIESEN-Anlangenlautsprecher, die ich aber dankend ablehnte. Und was ist? Jetzt habe ich einen RIESEN-Anlagenlautsprecher hier… Oh man…einmal mit Profis. Nun gut, ran an die Fische, oder so ähnlich.

LG bezeichnet das Teil als „High Power HiFi System“ und das gesamte Paket wiegt knappe 25 Kilo, der Lautsprecher dann bestimmt noch ca. 22 davon. Bluetooth, Radio, ein CD Player, Anschlüsse für USB-Stick und mehrere Mikrofone sind an Bord und gefühlt 1000 LEDs die alle wie wild blinken und leuchten. Und wo wir gerade bei Eintausend sind, die ganze Anlage soll 1000W haben. Nein, das probiere ich jetzt nicht auf Anschlag aus, meine Nachbarn stehen sonst gleich mit Blumen und einem Kuchen voller Dankbarkeit vor der Tür.

Stromkabel, Handbuch und eine Fernbedienung befinden sich noch im Lieferumfang und ich bin sehr sicher, dass es auch bei LG einiges an Infomaterial zum OK75 zu finden gibt. Oh, dabei sollte ich vielleicht noch erwähnen, dass ich glücklich sein kann, nicht den ganz großen OK95 zugeschickt bekommen zu haben? Ach ja, zurück zum Anfang, ich hatte LG gesagt, eure kleinen, „normalen“ Lautsprecher teste ich sehr gerne, ganz besonders scharf bin ich auf die „smarten“ Speaker, aber halt bitte bitte nicht so einen Riesenoschi schicken. Vernünftig testen oder einordnen kann ich sowas nicht und deswegen machen wir es jetzt auch ganz kurz, den könnt IHR haben, bzw. einer von euch. Das ist jetzt mit LG so nicht abgesprochen, aber wenn die sich beschweren, dann besorge ich denen zur Not einen neuen bzw. gebrauchten aus eigener Tasche. Einer von euch bekommt das Teil auf jeden Fall!

Dazu einfach einen Kommentar unter diesen Blogbeitrag hinterlassen, dass ihr das Teil und vielleicht auch gerne warum, haben wollt. Am Sonntag 23.09.2018, 22:00 Uhr lose ich dann jemanden aus, schreibe eine Mail, bitte um die Anschrift UND GANZ WICHTIG, ich möchte diesmal vom Gewinner ein Foto zurückgemailt bekommen, wo ihr den Lautsprecher aufstellen wollt. Damit ich sehe, dass jemand überhaupt Platz dafür hat und den, bitte bitte, nicht auf eBay vertickt!


Samsung Galaxy Tab S4 Test Fazit nach 7 Tagen

Und direkt hinterher gibt es auch den Testbericht zum Galaxy Tab S4. Als ich dieses Video gestern aufgenommen hab, wusste ich gar nichts mehr davon, dass ich doch noch ein Einrichtungsvideo und Ersten Eindruck gefilmt hatte. Entschuldigt bitte die Verwirrung. Um es kurz zu machen, tolles Teil, auch wenn Dex und die Iriserkennung noch ausbaufähig sind. Jedoch, und das wird wieder für Diskussionsstoff sorgen, würde ich aus den bekannten Android-Tabletgründen, nicht zum Tab S4 greifen.

Positiv:
– Lautsprecher
– Akkulaufzeit
– Display (Auch wenn’s heller sein könnte)
– Vibrationsmotor

Neutral:
– Dex Umfang

Negativ:
– Kein Fingerabdruckscanner und Iris zickt hin und wieder
– Preis
– ( Android Apps und Zukunft auf Tablets)