Inateck SSD & HDD 2,5 & 3,5 Festplattengehäuse Erfahrungsbericht

Nachdem Microsoft mit einem unfreiwilligen Windowsupdate meinen Rechner total zerschossen hat, da ging nichts mehr, kein abgesicherter Modus, kein Reparieren, kein gar nichts mehr, sind diese externen Festplattengehäuse von Inateck endlich mal zum Einsatz gekommen. Festplatte ausbauen, reinschieben, anschließen, fertig. Läuft. Es funktioniert halt. Und dann ganz gemütlich die alten Festplatten an ein Notebook oder auch einen Rechner anschließen und retten, was zu retten ist. Natürlich könnte man sich die Gehäuse auch sparen und die platten einfach zusätzlich in einem anderen Rechner einbauen, aber die Motivation muss man erstmal haben und wenn man sonst „nur“ noch ein Notebook, Netbook oder auch einen Mac rumfliegen hat, dann steht die Einbauoption überhaupt nicht zur Wahl.

Das kleinere Inateck Gehäuse kennen wir übrigens noch aus der HP Notebook Aufpimp Reihe, damit haben wir vor einigen Monaten eine externe Festplatte bei der ehemaligen internen 2,5 Zoll HDD gebastelt. Das ist bis heute übrigens auch noch immer im problemlosen Einsatz.

Ansonsten kann ich gar nicht soviel darüber erzählen, natürlich sind es einfache Kunststoffgehäuse, die aber halten und auch mehrmaliges Festplattenwechseln problemlos überstanden haben und ich habe auch nicht den Eindruck, dass die Teile demnächst auseinanderfallen würden. Eine blaue LED ist auch verbaut, aber eindeutig eine der unauffälligen Sorte. USB 3.0 Kabel sind dabei und die Übertragungsraten sind absolut typisch.

Und nein, die Teile wurden nicht von Inateck zur Verfügung gestellt, die habe ich mir bereits vor vielen Monden selber gekauft. Genau für diesen Fall, bzw. es kommt immer mal wieder jemand aus dem Freundes- und Bekanntenkreis und hat ein Problem mit einer Platte. In der Regel dann aber externe Platten mit fest verbauten Controllern…Rooooaaarrrrr.

 


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