Motorola Moto G 2. Generation 2014 Test Fazit nach 72 Stunden

Es hat etwas länger gedauert als geplant, aber jetzt ist auch das Review Video zum Motorola Moto G der 2. Generation fertig. Kann es an die gute Leistung des Vorgängers anknüpfen? Jup, und dazu werden noch einige Dinge verbessert: Die Kameras und Lautsprecher haben ein Upgrade erhalten, zusätzlich ist das Display auf 5 Zoll angewachsen, ein 2. Micro SIM Slot sowie ein microSD Slot sind vorhanden.
Was zu grübeln gibt: Der 2070mAh Akku ist gleich geblieben, trotz des größeren, gleich auflösenden, Displays, welches für einige zu groß für eine angenehme Bedienung sein dürfte. Zudem ist die Kernhardware aus Snapdragon 400, 1,2GHz Quad-Core und 1GB RAM unverändert geblieben.
Was im Video leider vergessen wurde, LTE hat die Kiste nicht, aber für einen Preis zwischen 150,- und 180,- bekommt man immer noch / schon wieder eine sehr solide Preis-/Leistungsempfehlung.


3 thoughts to “Motorola Moto G 2. Generation 2014 Test Fazit nach 72 Stunden”

  1. Moin
    Also ich hab dieses Handy jetzt seit dem 1. Oktober. Und ich muss sagen für das Geld ist es Äußerlich und auch auf den 1.Blick ein wirklich tolles und Solides Gerät.
    Nun hab ich das gerät ja schon etwas länger als 2 Wochen und ich muss sagen ich hab endlich wieder einen Grund zu Apple zu wechseln. Nämlich die richtig schlechte Performance von diesem Dingen. Klar es kostet „nur“ 179€ aber mit 1Gb Ram und Quadcore sollte das System doch eigentlich Flüßig laufen. Das dachte ich zuerst als ich mir die Specs durchgelesen habe. Naja der Punkt ist das das Gerät mit der Zeit (die ersten 5 Tage war es sogar richtig flott unterwegs) langsam und träge wird trotz des noch Puren Android. Google und die Anderen Android Smartphone sollten mal kräftig an der RAM Speicherverwaltung arbeiten weil das macht sogar das Windows Phone besser! 😀

    1. Ja, Android kann die Speicherverwaltung noch verbessern. Das sieht man sehr gut an Windows Phone oder iOS. Jedoch könnte und sollte Android 5.0 hier ein wenig Abhilfe verschaffen!
      Von daher ist es richtig „dumm“, jetzt das MotoG zu verkaufen und zu wechseln, da es bald Lollipop bekommt.

      Trotzdem sind 1 GB RAM hier mittlerweile eine untere (!), sinnvolle Grenze für die Einstiegsgeräte! Nicht umsonst haben die Flaggschiffe 2 GB, oft schon 3 GB RAM!
      Ich betone nochmal: Das MotoG ist ein Einstiegsgerät!!

      Wer ein MotoG (für 150 €) mit einem 4 mal teureren iPhone vergleicht, der vergleicht sowieso Sportwagen mit Kleinstwagen.
      Zudem ist es eine sehr begrenzte Sichtweise, von einem Einstiegsgerät auf das gesamte System zu schließen und die Flaggschiffe, wie Sony Z3 Compact, LG G3 und Samsung Note 4 schön absichtlich nicht zu beachten …

      1. Stimmt ich hab die „Flaggschiffe“ vergessen.
        Naja ist ein Handy ein Flaggschiff wenn ein Betriebssystem nicht flüssig läuft obwohl es 2 oder sogar 3 Gb RAM hat?
        Ich hab in den Letzen Jahren so einige Andoid Flaggschiffe S3, S4 und OnePlusOne, iPhone 5) gehabt und ich hatte nach mehreren WOCHEN keine Freude mehr an dem „Flaggschiff/en“ außer am iPhone das rennt und rennt immer weiter.
        Es kann ja sein das ich immer die Montag morgen 8 Uhr Geräte bekommen habe -.-„. Oder ich hab mir Viren eingefangen und die „Falschen“ Apps gedownloadet.
        Aber ich denke soviel Pech hat keiner.
        Aber über das Thema Android und iOS kann man stundenlang diskutieren.
        Naja ich sehe dieses Android halt generell „etwas“ Kritisch gegenüber weil mich die so hoch gepriesene Performance nicht wirklich überzeugt hat und es keine Wirklichen „Revolutionen“ in den Andoid Version gibt.
        So langsam geht es meiner Meinung mit der Android Sparte bergab.

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